Eva-Maria Beck vom Marketingatelier Beck

Warum sich ein Unter­nehmens­blog auch für kleine Unter­nehmen lohnt

Eva-Maria Beck
Veröffentlicht am 24.02.2024

Aktualisiert am 03.10.2026

Sie sind freiberuflich bzw. selbstständig tätig oder führen ein kleines Unternehmen und möchten gerne mehr Kunden über Ihre Website gewinnen? Dann wäre ein Unternehmens­blog eine gute Option für Sie.

Warum das so ist, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

Schauen wir uns zunächst an, was man unter einem Corporate Blog (Unternehmens­blog) versteht.

Was ist ein Unternehmens­blog?

Ein Unternehmensblog ist ein Bereich auf der Website eines Unter­nehmens, der „Blog“, manchmal auch „Magazin“, „Journal“ oder „News“ genannt wird.

Hier berichtet das Unter­­nehmen über Themen, die zum Unter­nehmen und dessen Produkten oder Dienst­­leistungen passen und die für die Ziel­gruppen des Unter­nehmens (z. B. potenzielle Kunden, künftige Mitarbeiter, Investoren) relevant und interessant sind.

Wie unter­scheidet sich ein Unter­nehmens­blog von einem persön­lichen Blog?

Ein persönlicher oder privater Blog berichtet meist über Themen, die dem Blogger sehr am Herzen liegen, wie beispiels­weise Hobbys, Reisen, Home und Lifestyle. Manche Blogger verdienen mit ihrem Blog Geld, indem sie Werbe­banner auf ihren Blogs einsetzen.

Corporate Blogs hingegen behandeln Themen, die zum Unter­nehmen und dessen Angebot passen. Ein Unter­nehmen wird in der Regel kein Geld mit dem Blog verdienen.

Das Hauptziel eines Unter­nehmens­­blogs ist es, mehr Website-Besucher (mehr „Traffic“) auf die Unter­nehmens­website zu bringen und diese Website-Besucher als Kunden zu gewinnen.

Sehen wir uns nun an, warum es auch für kleine Unter­­nehmen Sinn machen kann, einen Unternehmens­­blog auf der Website einzu­­setzen.

Ein Unternehmens­­blog bringt Traffic auf Ihre Website

Jeder Blogartikel, den Sie in Ihrem Unter­nehmens­blog veröffent­lichen, generiert eine neue Unter­seite für Ihre Website. Und jeder einzelne dieser Blog­artikel kann von den Such­maschinen gefunden werden.

Besucher landen nicht zwangs­läufig zuerst auf Ihrer Start­seite, sondern können von Google auch direkt zu einem Ihrer Blog­artikel geleitet werden.

Je größer die Anzahl Ihrer Webseiten (also der Unter­seiten Ihrer Website) ist, desto höher ist die Wahr­schein­lichkeit, dass eine dieser Seiten in den Such­ergeb­nissen bei Google oder Bing erscheint.

Kurz: Je mehr Blogartikel, desto mehr Besucher landen auf Ihrer Website.

Blogartikel helfen Ihrem Unter­nehmen folglich dabei, Traffic auf Ihre Website zu bringen. Und haben Sie die Besucher erst einmal auf Ihrer Website, können Sie beispiels­weise

  • die Besucher einladen, Ihren News­letter zu abonnieren,
  • Ihr kostenloses Freebie anbieten (im Gegen­zug für die E-Mail-Adresse),
  • die Besucher mit weiteren Blog­artikeln auf Ihrer Website halten,
  • oder ein kostenloses Erst­gespräch anbieten.

Und das Gute dabei: Diese Website-Besucher erhalten Sie völlig kosten­los. Ist Ihr Unter­nehmens­blog noch dazu gut gemacht, werden die Website-Besucher Ihren Blog speichern (oder den Newsletter abonnieren) und regel­mäßig auf Ihrer Website vorbei­schauen.

Ein Unternehmens­blog hilft, bei Google auf die vorderen Plätze zu gelangen

Ein Corporate Blog ist eine sehr gute Möglich­keit, eine Website bei Google nach vorne zu bringen. Gerade für die Websites von kleineren Unter­nehmen oder Selbst­ständigen kann sich ein Blog sehr positiv auf das Ranking bei Google auswirken.

Jeder Blogartikel wird von Google indexiert

Wenn Sie einen Unternehmens­blog haben, so generieren Sie für jeden einzelnen Beitrag eine neue Unter­seite für Ihre Website. Jeder dieser Blog­beiträge kann nun von den Such­maschinen (z. B. Google oder Bing) gefunden und indexiert werden. Und damit in den Such­ergebnissen erscheinen.

Mehr Keywords im Google Ranking

Jeder Blogbeitrag sollte auf genau ein Keyword (bzw. eine Gruppe ähnlicher Keywords) optimiert werden. Je mehr Blog­beiträge Sie haben, desto mehr unter­schiedliche Keywords können Sie auf Ihrer Website unter­bringen. Dies steigert die Wahr­scheinlich­keit, bei Google gefunden zu werden.

Ihre Website wird regel­mäßig aktualisiert

Normalerweise werden Unter­nehmens­websites einmal erstellt und bleiben dann für längere Zeit so. Aktualisie­rungen kommen selten vor.

Ein Unternehmen, das einen Corporate Blog hat, veröffentlicht regel­mäßig neue Blog­beiträge. Die Website wird also laufend aktualisiert und bietet neue Inhalte. Dies erkennt Google und wird Ihre Website im Laufe der Zeit mit einem besseren Ranking belohnen.

Jeder Blogartikel generiert Traffic für Ihre Website

Ein weiteres Kriterium für Google ist der Traffic, den eine Website generiert. Je mehr Traffic (also Website-Besucher) eine Website hat, umso wichtiger scheint sie zu sein. Und umso höher steigt sie in den Such­ergebnissen nach oben.

Je mehr Blogartikel, umso länger die Verweil­dauer

Einer der vielen Ranking­faktoren bei Google ist die Verweil­dauer der Website-Besucher. Eine lange Verweil­dauer wird von Google als ein positives Signal gewertet. Wenn Sie nun einen Unter­nehmens­blog mit vielen Blog­artikeln auf Ihrer Website haben, werden Ihre Website-Besucher länger auf Ihrer Website verweilen.

Dies ist gerade für kleinere Unter­nehmen eine gute Möglich­keit, im Google-Ranking auf die vorderen Plätze zu gelangen.

Ein Beispiel: Das Online-Magazin von Liebscher & Bracht

Jeder kennt sie – die Schmerz­spezialisten von Liebscher & Bracht. Mit ihrem umfangreichen Online-Magazin sind sie bei Google zu unzähligen Schmerz-Themen sichtbar.

Unternehmensblog von Liebscher & Bracht
Unternehmensblog von Liebscher & Bracht

Ein Unternehmensblog macht Sie für ChatGPT & Co. sichtbar

Die Google-Suche verändert sich. Die Menschen fragen immer häufiger direkt eine KI wie z. B. ChatGPT, Claude oder Perplexity, statt nur Google zu fragen. Auch die Art zu fragen ändert sich. Statt nur ein zwei Stichwörter einzutippen, fragen die Menschen vermehrt in ganzen Sätzen oder schildern direkt einen kompletten Sachverhalt. Und erhalten eine fertige Antwort von der KI.

Die KI braucht Ihre Inhalte

Eine KI denkt sich ihre Antworten nicht einfach aus. Sie greift auf Inhalte zurück, die im Web zu finden sind, und fasst sie zusammen. Dabei nennt sie in der Regel auch die Quellen, aus denen sie ihre Informationen zieht.

Eine klassische Unternehmenswebsite mit fünf bis sieben Seiten bietet der KI jedoch nur wenig Stoff. Ein Unternehmensblog dagegen liefert mit jedem neuen Beitrag ausführliche Antworten auf genau die Fragen, die Ihre Kundinnen und Kunden der KI stellen.

Je mehr hilfreiche Antworten und Informationen Sie auf Ihrer Website geben, desto größer ist die Chance, dass die KI Sie als Quelle nennt oder sogar empfiehlt.

Thementiefe zahlt sich aus

KI-Systeme bevorzugen Blogartikel, die wirklich in die Tiefe gehen, einer klaren Struktur folgen, mit konkrten Beispielen arbeiten und echtes Fachwissen zeigen. Veröffentlichen Sie über einen längeren Zeitraum hinweg umfassenden Fachartikel, so erkennt die KI Sie mit der Zeit als Expertin oder Experte und somit als verlässlichze Quelle zu diesem Thema.

Gerade für kleine Unternehmen ist das eine große Chance. Denn die Größe eines Unternehmens ist für die KI nicht ausschlaggebend. Wichtig ist lediglich, wie gut die Inhalte sind.

Ein Beispiel aus meiner Praxis – ein Entsorgungsbetrieb im Raum Dachau:

Für den professionellen Entsorgungsbetrieb „Mergler Entrümpelungen“ setzte ich einen Unternehmensblog auf mit Blogartikeln, die die wichtigsten Kundenfragen ausführlich beantworten. Frägt nun ein Kunde die KI „Was kostet eine Haushaltsauflösung in Dachau“, so kann die KI auf die Blogartikel zurückgreifen. Im besten Fall nennt sie den Enotsorgungsbetrieb als Quelle, sodass der Kunde auf seiner Website landet.

Beispiel für den Blogbeitrag eines Entsorgungsbetriebes
Beispiel für den Blogbeitrag eines Entsorgungsbetriebes

Mit einem Unter­nehmens­­blog können Sie Ihre Expertise zeigen

Ein Unternehmensblog besteht aus vielen Blog­beiträgen zu Themen, die Ihr Unter­nehmen betreffen. Hier können Sie Ihre Expertise zeigen, indem Sie für die Website-Besucher wertvolle Inhalte zu wichtigen Themen bereit­stellen.

Lösen Sie dabei grundlegende Probleme Ihrer Kundinnen und Kunden, werden Ihre Kunden Sie bald als Expertin oder Experte zu diesen Themen wahr­nehmen.

Gerade bei Neukunden, die Sie noch nicht kennen, kann ein gut geführter Unternehmens­blog überzeugend wirken. Sie können Ihre Produkte, Ihre Arbeits­weise und Ihr Wissen vorstellen, ohne aufdringlich zu wirken. Die Website-Besucher merken, dass Sie wirklich etwas von Ihrem Fach­gebiet oder Hand­werk verstehen und gewinnen Vertrauen zu Ihnen.

Ein Beispiel – Steuerkanzlei Braun & Braun:

In ihrem Unternehmensblog gibt die Steuer­kanzlei Braun & Braun den Mandanten praktische Tipps zu unterschied­lichen Themen, wie z. B. Buch­haltung oder Gewerbe­steuer. So können Handwerker beispiels­weise nachlesen, wie eine ordentliche Rechnung aufgebaut sein muss. Ärzte finden Tipps, wie sie die Steuer­last optimieren können.

Unternehmens­blog einer Steuer­kanzlei
Unternehmensblog einer Steuerkanzlei

Corporate Blogs sind kosten­günstig

Unternehmensblogs sind eine verhältnis­mäßig kosten­günstige Möglich­keit, mehr Besucher auf Ihre Website zu bringen. Bei anderen Marketing­maßnahmen bezahlen Sie unter Umständen viel Geld für die gleiche Wirkung.

Natürlich ist das Betreiben eines Unternehmens­blogs mit viel Arbeit verbunden, keine Frage. Bedenken Sie jedoch: Einmal geschrieben, kann ein Blog­artikel auf Ihrer Website viele Jahre bestehen bleiben und Ihnen kontinu­ierlich Besucher bringen. Ein Blog­artikel arbeitet auch dann für Sie, wenn Sie im Urlaub sind. Sie können einen Blog­artikel als einmaliges Investment mit nach­haltiger Wirkung betrachten.

Über Ihren Unter­nehmens­­blog haben Sie die volle Gestaltungs­­freiheit

Auf Ihrem Corporate Blog können Sie schreiben, was Sie wollen, so viel Sie wollen und wie Sie wollen. Ein unschätz­barer Vorteil, den Sie sonst bei keinem anderen Medium in dieser Form finden.

Nehmen wir beispiels­weise die sozialen Medien. Hier gibt es klare Regeln und Vorgaben für Anzeigen und Beiträge, an die Sie sich zu halten haben. Es gibt Design-Richtlinien oder auch vorgeschriebene Text­längen. Auch wer Ihre Beiträge sieht, wird von den sozialen Medien gesteuert. Auf Facebook oder Instagram erreichen Ihre Beiträge zum Beispiel oft nur einen kleinen Teil Ihrer Follower – neue Personenkreise erreichen Sie meist nur über bezahlte Anzeigen.

Wenn Plattformen geschlossen werden oder Ihr Konto gesperrt wird, verschwinden damit auch Ihre dortigen Posts oder Beiträge. Dann sind oft mehrere Jahre Arbeit verloren.

Mit einem Unter­nehmens­blog machen Sie sich unab­hängig von den Social-Media-Platt­formen.

Beispiel für einen Unternehmensblog

Beispiel für einen Unternehmensblog

Ein Unternehmens­blog liefert Content für Ihre Social-Media-Kanäle

Einen Unternehmensblog zu betreiben kostet Zeit. Allerdings können Sie die Blog­artikel sehr gut für Ihre Social-Media-Plattformen zweit­verwerten.

Dabei posten Sie kleine Ausschnitte aus Ihrem Blog­beitrag und verlinken im Post auf den vollständigen Blogartikel auf Ihrer Website.

Mit einem Unter­nehmens­­blog bauen Sie Vertrauen auf

Indem Sie unterhaltsame und informative Blogbeiträge veröffent­lichen, die Ihren Besuchern nützlich sind, machen Sie sich und Ihr Unternehmen erlebbar.

Wenn Sie möchten, können Sie die Kommentar­funktion aktivieren, sodass Ihre Leser Kommentare hinter­lassen und mit Ihnen in Kontakt kommen können. So bauen Sie eine persön­liche Beziehung zu Ihren potenziellen Kundinnen und Kunden auf.

Ein Unternehmens­blog trägt dazu bei, dass die Website-Besucher Vertrauen zu Ihnen fassen.

Ein Beispiel – Malermeister Andy:

Der Malermeister greift in seinem Unternehmensblog typische Probleme seiner Kundschaft auf – z. B. „Schimmel im Haus“ – und gibt seinen Kunden praktische Hilfestellungen. So baut er Vertrauen auf und zeigt seine Expertise. Und wenn seine Website-Besucher das Problem alleine nicht in den Griff bekommen, werden sie sich wahrscheinlich an Malermeister Andy erinnern und ihn beauftragen.

Der Blog von Malermeister Andy
Der Blog von Malermeister Andy

Im Folgenden stelle ich Ihnen fünf Unternehmens­blogs vor, die meiner Ansicht nach gut gelungen sind.

Mit einem Unternehmensblog gewinnen Sie neue Mitarbeiter

Gerade für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe ist es schwer, neue Fachkräfte zu finden. Bevor sich jemand bei Ihnen bewirbt, informiert er sich in der Regel online über Ihr Unternehmen. Und stellt sich dabei die Frage: Wie ist es eigentlich, in diesem Unternehmen zu arbeiten?

Mit einem Unternehmensblog haben Sie die Chance, genau dies zu zeigen. Stellen Sie Ihr Team vor, geben Sie Einblicke in den Arbeitsalltag oder berichten Sie von einem besonderen Projekt. So lernen potenzielle Bewerberinnen und Bewerber Ihr Unternehmen kennen, lange bevor sie das erste Gespräch mit Ihnen führen.

Ein Unternehmensblog macht Ihr Unternehmen als Arbeitgeber greifbarer. Authentischer, als es eine Stellenanzeige je könnte.

Fünf Beispiele für gelungene Unter­nehmens­blogs

Der dm-Markt nennt seinen Blog „Tipps & Trends“. Der klar und über­sichtlich strukturierte Blog bietet den Website-Besuchern viele Anregungen zu Themen wie Beauty, Haare, Rezepte, Basteln u. v. m. Damit deckt dm die Interessen seiner Ziel­gruppen ab.

Unternehmensblog von dm
Unternehmensblog von dm

2. Der Blog „Rezepte & Ernährung“ von Rewe

Beim Corporate Blog von Rewe dreht sich alles um Rezepte, Ernährung und Küche. Gleich neben den Rezepten finden die Website-Besucher den Online-Shop von Rewe. Gut möglich, dass der eine oder andere Rezepte­sammler anschließend seine Lebens­mittel online bei Rewe bestellt.

Unternehmensblog von Rewe
Unternehmensblog von Rewe

3. Der TUI Reiseblog

Der umfangreiche Reiseblog von TUI ist ganz oben in der Menü­zeile versteckt. Der TUI Reiseblog bietet unterhalt­same und inspirierende Inhalte mit Mehrwert für die Leser.

Reiseblog von TUI
Reiseblog von TUI

4. Der Swim Blog von Arena

Der auf Schwimmsport spezialisierte Hersteller Arena hat für seine Schwimm­community den Arena Swim Blog ins Leben gerufen. Der sehr aufwendig geführte Swimblog bietet umfangreiche Informationen für den ambitionierten Schwimmer: Berichte von berühmten Schwimmern, Neuig­keiten zu Events und Wettkämpfen, Technik- und Trainingstipps. Arena positioniert sich damit als absoluter Profi im Schwimm­sport.

Der Swim Blog von Arena
Der Swim Blog von Arena

5.  Das OBI-Magazin

Die bekannte Baumarkt-Kette OBI nennt ihren Corporate Blog das „OBI-Magazin“. Hier finden Heimwerker jede Menge hilfreiche und inspirierende Blog­artikel zu den Themen Wohnen, Bauen, Garten und Energie­sparen. Die Materialien können gleich im OBI Online-Shop, der entsprechend verlinkt ist, bestellt werden.

Unternehmensblog von OBI
Unternehmensblog von OBI

Mein Fazit

Einen Unternehmensblog zu pflegen bedeutet ohne Zweifel einen nicht zu unter­schätzenden zeit­lichen Aufwand. Dennoch lohnt es sich auch für kleine Unter­nehmen, einen Unternehmens­blog einzu­richten. Die Vorteile eines Corporate Blogs lassen den Zeit­aufwand rasch vergessen: langlebig und nachhaltig, unschätzbar wichtig für die Such­maschinen­optimierung und eine ideale Möglich­keit, sich als Expertin oder Experte zu positio­nieren.

Wer schreibt hier?

Eva-Maria Beck
Hi, ich bin Eva-Maria Beck. Als Webdesignerin und Marketingexpertin aus Dachau unterstütze ich Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen dabei, online sichtbar zu werden. In meinen Marketing-Tipps teile ich Wissenswertes rund um Webdesign, SEO und Online-Marketing.

Autor

Eva-Maria Beck vom Marketingatelier Beck schreibt in ein Notizbuch

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